Die apparative intermittierende Kompressionstherapie (IPK) leistet einen wichtigen Beitrag und ist somit als Bestandteil der Behandlung lymphatischer Störungen weit verbreitet.

Aktuelle Behandlungsprotokolle umfassen das Anheben von Extremitäten, elastische Kompressionsmanschetten, Massage und die Verwendung der apparativen intermittierenden Kompression (IPK) als Bestandteile einer dekongestiven Behandlung.

Als international anerkannte Marke ist Flowtron® ein Gütezeichen für Qualität, Zuverlässigkeit und herausragende Leistungen.

Das Flowtron Hydroven 3-System für apparative intermittierende Kompression (IPK) dient zur Therapie verschiedener Gefäß- und Lympherkrankungen (z. B. venöser Geschwüre, abhängiger und traumatischer Ödeme und der chronischen Veneninsuffizienz) durch die klinisch wirksame, nicht invasive Wechseldruckbehandlung der Extremitäten.

Sein flexibles, ergonomisches Design bietet die Wahl zwischen einer Einkammer- oder Dreikammer-Kompression anhand verschiedener Arm- und Beinmanschetten, durchgeführt durch eine einzige Pumpe.

Die apparative intermittierende Kompressionstherapie (IPK) ahmt praktisch die natürlichen physiologischen Mechanismen, die beim Pumpen der Muskeln zur Rückführung von Flüssigkeit in die Gefäß- und Lymphsysteme in Kraft sind, nach. Sie ist eine sichere, nicht invasive und einfache Behandlungsform. Klinische Nachweise stützen die Auffassung, dass die Flowtron Therapie gut verträglich ist und kaum Komplikationen beobachtet wurden (1).

Die verfügbaren Nachweise deuten darauf hin, dass einer der möglichen Vorteile einer apparativen intermittierenden Kompressionstherapie (IPK) ihr nicht invasiver Charakter ist.

1. Kumar S, Samraj K, Nirujogi V, Budnik J and Walker M (2002) Intermittent pneumatic compression as an adjuvant therapy in venous ulcer disease. Journal of Tissue Viability 12 (2):42-50.

2. Rowland J (2000) Intermittent pump versus compression bandages in the treatment of venous leg ulcers. Aust / NZ Journal of Surgery (70): 110-113.